Stellungnahme der Schweizerischen Vereinigung für Kleintiermedizin SVK betreffend des Anstrebens eines Bundesgesetzes zum Thema «Hunde»

Freitag, 07. August 2015

Die Stellungnahme der SVK kommt auf die Anfrage der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) zurück, welche um Unterstützung einer parlamentarischen Initiative zur Schaffung eines nationalen Hundegesetzes bittet. Das Vorgehen der SKG zielt auf zwei bestimmte Bereiche, nämlich einerseits den Schutz der Tiere und andererseits die öffentliche Sicherheit.

Die Präsenz eines Hundes in der Gesellschaft und in der Privatsphäre wird auf verschiednen Stufen geregelt. Rechtsvorschriften und Reglemente existieren auf Bundes‐, Kantons‐ und Gemeindeebene. Auf Grund der grossen Diskrepanzen der «Hundegesetze» zwischen den verschiedenen Kantonen, stellt sich die Frage einer möglichen Harmonisierung zu einem einheitlichen Gesetz.

Der Standpunkt der SVK
Die SVK unterstützt die Idee einer parlamentarischen Initiative zur Ausarbeitung eines Hundegesetzes auf Bundesebene. Sie weist darauf hin, dass dieses Vorgehen die Zustimmung der Kantone voraussetzt, auch von jenen, welche ihre Gesetze bereits erlassen haben.

Stellungnahme der SVK

 
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