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Journal Schweizer Archiv für Tierheilkunde
Verlag GST
Heft Band 158, Heft 4, April 2016
ISSN (print) 0036-7281
ISSN (online) 1664-2848
online seit 4. April 2016

Reportage

Der Fishdoc für die Kaltblüter

Zierkarpfen – kurz Koi – haben weltweit viele Betrachter, Bewunderer und Halter. Mit 16 Hauptvarianten und weit über 100 Unterarten sind gewisse Koi-Varietäten so kostspielig in der Anschaffung, dass deren Halter auch hierzulande eine Risikoversicherung abschliessen können. Einer der sich in der Schweiz um die Gesundheit und das Wohlergehen der Fische kümmert, insbesondere der Koi, ist Fischtierarzt Dr. med. vet. Ralph Knüsel.

Als Abkömmling des schwarzen Karpfens (Cyprinius carpio), seinem Urahne, besticht der Koi durch seine Farbenpracht, bezaubert durch sein zutrauliches Wesen und beeindruckt mit Grösse und hohem Alter, das er erreichen kann. So sind die ursprünglich aus Asien stammenden, gezielt gezüchteten Koi (japanische Bezeichnung: Nishikigoi; Nishiki steht für Brokat, Goi für Karpfen) die unbestrittenen Könige der Gartenteiche! Sind für die kostbaren Zierkarpfen bei artgerechter Pflege und Haltung auch optimale Lebens- und Wachstumsbedingungen geschaffen, darf ebenso ihre Gesundheit nicht dem Zufall überlassen werden. In der Schweiz und im angrenzenden Ausland hat sich Dr. med. vet. Ralph Knüsel auf deren Wohlergehen spezialisiert. Auch ihm haben es die japanischen Zierkarpfen angetan. Seit einigen Jahren hält er selbst einen Teich mit Koi, freut sich darüber, dass sich einige von Hand füttern und streicheln lassen: «Momentan sind es 15 Exemplare. Wir halten insbesondere Koi, die wir operiert haben. Da wir sehen wollen, wie gut sie sich erholen und wie lange es dauert bis ein Tumor allenfalls wieder wächst.»

Er und das Team seiner fishdoc GmbH im luzernischen Rain betreuen als spezialisierte Fischtierärzte Koiteiche, Süss- und Meerwasser-Aquarienfische sowie das allgemeine Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit mit Züchtern und Haltern in der biologischen und konventionellen Fischzucht. «Wir haben Tierarzneimittel- Vereinbarungen mit einigen grösseren Speise- und Besatzfischzuchten, deren Betriebe wir betreuen und regelmässig besuchen. In Kooperation mit der Nationalen Fischuntersuchungsstelle (NAFUS) in Bern beraten wir sowohl die Fischzüchter bei auftretenden, nicht vor Ort lösbaren Problemen, sowie Veterinärämter und kantonale Fischereiverwaltungen im Falle einer Fischseuche», umschreibt Ralph Knüsel die tierärztlichen Einsätze.

Per Flugzeug in den Teich

Ralph Knüsel zeigt, wie Koi ihre stressige Reise antreten.

Ein gutes Leben der Zierfische sollte ihren Besitzern die Investition in einen adäquat geplanten und gebauten Teich mit temperaturgerechter und gesunder Wasserqualität Wert sein. Faustregel: 1 Koi auf 2000 Liter Wasser. Reto Gartmann, Mitarbeiter bei Koi-Breeder in Schinznach Dorf und zuständig für die Fischbetreuung, weiss um die Wichtigkeit fachmännischer Koi-Haltung. Auch wie die wertvollen Gesellen fachgerecht verpackt ihr Domizil im Teich ihrer Käufer/Besitzer erreichen. Per Flugzeug aus Asien seien Koi bis zu 34 Std. in einer Schachtel unterwegs. Ein Muss für deren strapaziöse Überseereise deshalb ihre vorgängige Ausnüchterung (= 1 Woche ohne Futter): «Um zu verhindern, dass ihre Fäkalien in ihren Plastik-Transportbeutel kommen. Darin werden die Fische knapp mit Wasser bedeckt, der Rest mit Sauerstoff aufgefüllt und der Beutel dann in eine dunkle Versandschachtel gepackt. Grosse Fische können sich darin nicht gross bewegen. Kleinere, ca. 8–12 cm grosse Exemplare, gehen in Gruppen zu 50 bis 60 Stück auf die Reise. In der Schweiz bringt sie nicht der Postbote, denn bei uns ist der Versand von Lebendtieren verboten», beschreibt Gartmann die Vorbereitungen der erstaunlichen und zugleich befremdlichen Reise der Zierkarpfen. Koi aus Japan gelangen bei Breeder zuerst für zwei bis drei Monate zur Quarantäne in eine separate desinfizierte Anlage und erst danach in den Showroom zum Verkauf.

Herbstcheck bei den Teichkönigen

In der Schweiz ist die Dichte an auf Fischkrankheiten spezialisierter Tierärzte tief. Vor allem Frühling und Herbst sind sehr arbeitsintensive Jahreszeiten für die Fisdocs, weil dann Gesundheitschecks am «Wohnort» der Fische fast zur Tagesordnung gehören. Nebst Arbeit und Familie bleibe nicht viel Zeit und Raum für anderes, wie etwa Hobbies, zu denen der engagierte Fischtierarzt, Ehemann und Vater von drei Kindern (im Alter von 9, 11 und 12 Jahren) Reisen, Sport und Lesen zählt. «In der Schweiz gibt es bloss zwei ausschliesslich auf Fische spezialisierte Tierarztpraxen: die Koipraxis in Ulmiz im Kanton Freiburg und unsere fishdoc GmbH. Zwei Tierärzte arbeiten zudem im Diagnostiklabor für Krankheiten bei Fischen und Wildtieren an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern. Deshalb sind auch Fachaustausch und Netzwerkpflege, besonders im deutschsprachigen Raum, sehr wichtig», signalisiert der Veterinär.

Gelegenheit zum ersten hautnahen Kontakt mit den prächtigen Koi-Gesellen gab Dr. Knüsel mir, Journalistin, dennoch unverhofft rasch: Er nahm mich mit auf Visite im Kanton Zürich! Zuerst nach Hochfelden zum vereinbarten Herbstcheck bei neun Koi, die das Besitzerpaar vor gut zwei Jahren gleichzeitig mit dem Hauskauf gewissermassen adoptiert hatte. Beim zweiten Termin in Embrach ging es um einen Notfallbesuch, um den der besorgte Besitzer gebeten hat. Vier Wochen zuvor hatte Dr. Fabienne Ott Knüsel, seine Ehefrau und die Chirurgin im Fishdoc-Team, einem grosskalibrigen Shiro Utsuri-Weibchen einen 580 Gramm schweren Tumor inklusive Eileiter im Unterbauch entfernt. Nun, wenige Tage vor dem geplanten Fäden ziehen, gehe es der Operierten schlecht und sie habe einen «ungemein dicken» Bauch.

Express-Landgang für den Untersuch

Zum vereinbarten Termin in Hochfelden geht’s gleich zur Sache. Respektive zur Teichanlage, wo auch die Koi ihren Hausarzt bereits zu erwarten scheinen und neugierig ihre Köpfe mit offenen Mäulern aus dem Wasser heben. Nachdem sich der Fishdoc bei der Hausherrin über Auffälligkeiten erkundigt hat, installiert er sein mitgeführtes Mikroskop, legt Koi- und Umsetz-Kescher (Fangnetz und schwarzes Baumwoll-Netztuch) bereit, füllt die Untersuchungswanne mit Teichwasser und Anästhesiemittel: «Gewöhnlich machen wir jährlich zwei Gesundheitschecks. Die Bestandesdiagnostik dient dazu, bei einer Gruppe von Fischen allfällige gesundheitliche Probleme oder Veränderungen zu erkennen, zu behandeln, und bei Hinweisen der Halter auf einen Verdacht diese gezielt zu untersuchen», erklärt er das Prozedere. So landen in Hochfelden konkret drei Koi im Narkosebad. Die Dosis sei Erfahrungswert. «In den letzten zehn Jahren habe ich für meine Arbeit über 10 000 Fische betäubt. Sollte einer steif werden oder krampfen, wird er sofort wieder raus genommen!»

Routiniert in die Untersuchungswanne befördert wird zuerst ein schwarz-weisses, gut 70 cm langes Shiro Bekko- Weibchen (Bekko steht für Schildpatt, als Hinweis auf die panzerartigen Schuppen) und schläft nach wenigen Minuten. Der Fishdoc hebt die Kiemendeckel, überprüft Kiemenhöhle, die schön dunkelrot aussieht. Der Koi habe eine Vorwölbung, die wahrscheinlich durch eine abgeknickte hintere Schwimmblase verursacht ist. Dies wiederum könne angeboren sein oder durch ungleichmässig ausgebildete Eierstöcke verursacht werden. Neu aufgetreten seien ein paar Pigmentflecken. Ansonsten alles in Ordnung, lautet das vom Parasitentest bestätigte Untersuchungsergebnis. Zeit für den Koi, wieder aufzuwachen. Und zwar direkt im vertrauten Teich, wo Ralph Knüsel den etwas benommenen Untersuchten noch kurze Zeit an der Flosse festhält, behutsam vor und zurück bewegt, bis dieser sich aufrecht halten kann und entgleitet.

Open-air-Untersuchungsraum von Fishdoc Ralph Knüsel am Teichrand.
Aus dem Wasser an die Luft: Mundhöhlengriff und ein ganz kurzes Face-To-Face mit dem Kohaku Koi vor dem regulären Gesundheitscheck.

Dasselbe Prozedere erfahren die beiden nächsten Koi, die ebenfalls ohne besorgniserregende Diagnose oder akuten Handlungsbedarf danach in den Gartenteich zu zurück dürfen. Es sind dies ein etwa 10-jähriges, 55 cm grosses, wegen seiner Zutraulichkeit dem Besitzerpaar in kurzer Zeit ans Herz gewachsenes Kin Gin Rin-Weibchen. Ihm wurde zudem die kleine Verletzung auf der Nase desinfiziert und mit Wundspray-Puder versorgt. «Einfarbige und Grosse gelten als gelassene, weniger heikle Gesellen», charakterisiert der Fisdoc, weshalb er bei Gesundheitschecks meist Mehrfarbige rausholt. An der Hikui-Krankheit leidet der zuletzt untersuchte rot-weisse Kohaku, eine der beliebtesten und in Japan verbreitetste Koi-Varietät. Das Krankheitsbild sind Verfärbungen der roten Hautzellen durch zwar gutartige Wucherungen oder Tumore, die unbehandelt jedoch auch tiefer greifen können. Es sei keine dem Koi schadende Infektionskrankheit, sondern handle sich besonders bei sehr wertvollen grossen Exemplaren eher um einen Schönheitsmakel. Dem Erhalt der Hautqualität förderlich seien gute Wasserqualität und ausgewogenes, vitaminreiches, frisches Koifutter, weiss Dr. Knüsel, der bei diesem Kohaku allerdings feststellen muss, dass die Krankheit seine Schleimhaut angegriffen hat. Weitere Massnahmen werden aber keine getroffen. Die Halter sollen ihn gut beobachten.

Zum Schluss informiert Dr. Knüsel das Besitzerpaar über seine Check-Ergebnisse und beantwortet deren Fragen. In Anbetracht der bevorstehenden Wintermonate auch zum Thema Wassertemperatur, Teichabdeckung, Winterfuttermengen, usw. Für den Fishdoc gibt es noch einen Espresso zu Abschied, und Richtung Embrach meine Frage nach idealer Koi-Teichgrösse und Wichtigkeit von perfekt funktionierendem Reinigungssystem und Filteranlage. Kontrollen, für die Profis wie Teichbauer und Koihändler zuständig sind. Was den Fisdoc bei seinen Visiten nicht davon abhält, trotzdem einen prüfenden Blick in die Anlage zu werfen.

Mut zur Lücke

Der 43-jährige Ralph Knüsel, der bis vor wenigen Jahren nie eigene Fische besass, sich aber schon immer sehr für Tiere interessierte, besonders für Wildtiere und Exoten, resümiert: «Lange Zeit wusste ich nicht, ob ich Zoologie oder Tiermedizin studieren soll. Bis mein Vater, der eine Tierklinik in Luzern besass, mir den wohl entscheidenden Tipp gab: Zoologie kannst Du immer noch als Hobby machen, Medizin nicht! Nach dem Studium stellte die Fischuntersuchungsstelle eine Dissertation in Aussicht. Epidemiologische Untersuchungen, Probenahmen in Fliessgewässern und Fischzuchten in der Schweiz und Etablierung einer neuen Labormethode fand ich plötzlich spannender als eine Diss über Fuchsbandwurm bei Affen. Dann wurden aus zwei Jahren drei und Fische immer spannender! Gesprächen mit Kunden konnte ich entnehmen, dass sich wenige Tierärzte in der Schweiz mit Fischen auskennen, dass besonders bei Koihaltern ein Bedarf an professioneller Betreuung vorhanden war, die durch sporadische Besuche von Tierärzten aus Deutschland notdürftig abgedeckt wurde.» Den «Mut zur Lücke», mit der Option sich als Tierarzt auf Fischkrankheiten zu spezialisieren, unterstützte auch seine Ehefrau. Nachdem sich Ralph Knüsel seinen Traum als Tierarzt in Afrika zu arbeiten mit einem Postdoc- Projekt über Gesundheitsmanagement bei verschiedenen Fischarten in Südafrika verwirklicht hatte, starteten beide ihre Tätigkeit als «Fischärzte», bis sie sich 2009 mit der Gründung der fishdoc GmbH selbständig machten. Erfolgreich, und seit einigen Jahren mit zusätzlich angestellten Tierärzten. «Fische als Lebewesen faszinieren mich nach wie vor. Ausserdem gefällt mir die Nähe zu den Kunden. Dadurch, dass wir meist bei den Leuten zuhause sind, entsteht ein ganz anderes Verhältnis zu den Kunden, als wenn diese in die Praxis kommen!»

Spüren Fische Schmerzen?

In Embrach wartet der besorgte Besitzer des operierten Koi-Weibchens bereits an der Hauseinfahrt. Beide begeben sich unverzüglich Richtung Koi-Pool, dabei die ebenso plötzlich aufgetretene wie nun wieder verschwundene extreme Wölbung am Bauch diskutierend. War die Naht geplatzt? Der deklarierte Liebhaber extravaganter Koi-Varietäten hatte das Shiro Utsuri-Weibchen (ein schwarz-weiss gezeichneter Koi, eine Untervarietät der «Harmoniesorte» Utsurimono) erst im Frühjahr 2015 gekauft. «Die gut halbstündige Operation der Tumorgewebe-Entfernung stellte selbstverständlich eine Belastung für den Fisch dar. Wir hatten entfernt was ging. Ein Restrisiko bleibt, auch bei einem gelungenem Eingriff wie bei diesem populären Koi!»

Andere Haus- oder Nutztiere können Schmerzen zeigen, doch wie ist das bei Fischen? Dr. Knüsel: «Ein wichtiges und schwieriges Thema. Fisch ist nicht gleich Fisch. Teilweise sehen wir Fische mit tiefen, sicher schmerzhaften Verletzungen, die sich jedoch ganz normal verhalten, mit dem Schwarm mitschwimmen und fressen wie wenn nichts wäre. Andere wiederum sondern sich ab, ohne dass äusserlich etwas Abnormales erkennbar wäre. Eine Mimik ist bei Fischen für uns nicht erkennbar. Laute hören wir nicht. Irgendwelche Stresshormone, die Fische allenfalls abgeben nehmen wir auch nicht wahr. Es bleibt uns also nur Beobachtung und Erfahrung. Auch sind wir sehr auf die Besitzer angewiesen, weil sich Fische anders verhalten wenn jemand Fremdes am Teich ist oder sobald wir den Kescher ins Wasser tauchen. Ein grosses Problem ist, dass wir Fische nicht ohne Sedierung oder Narkose untersuchen können. Er zuckt folglich nicht mehr zusammen, wenn wir an eine allenfalls schmerzende Stelle fassen. Fische haben keine messbar erhöhte Temperatur oder Fieber bei Entzündungen oder Infektionen. Und wir können kein Blut untersuchen. Es gibt wohl gewisse Messwerte, doch die meisten Fachleute trauen Blutwerten wenig Konstanz und Aussagekraft zu. Insgesamt weiss man einfach sehr wenig über Fische, was manchmal etwas frustrierend ist. Fischmedizin ist denn auch häufig nur recht begrenzt wirkliche Medizin sondern eher Verbesserung der Haltebedingungen oder Management, respektive Reduktion von Parasiten und Bakterien.»

Operativer Eingriff am Koi-Weibchen in Embrach, dem Dr. Fabienne Ott Knüsel einen 580 gr. schweren Tumor im Unterbauch entfernte.
Operativer Eingriff am Koi-Weibchen in Embrach, dem Dr. Fabienne Ott Knüsel einen 580 gr. schweren Tumor im Unterbauch entfernte.

Der Koi steht für Stärke, Glück, Erfolg

So treibt auch der Shiro Utsuri in Embrach nicht etwa reglos an der Wasseroberfläche sondern muss im tiefen Teich zuerst ausfindig gemacht werden. Dann geht alles zügig wie gewohnt, und Dr. Knüsel fasst seinen Notfalluntersuch zusammen: «Ich will jetzt nicht zu viel am Koi herumdrücken. Wäre schade, war er doch noch vor wenigen Tagen stabil. Ich ziehe die Fäden, gebe eine Antibiotikaspritze, danach kann er ins Becken zurück. Parasiten hat er keine. Der operationsbedingte Blutverlust war nicht unerheblich, aber die Entzündungsreaktion im bescheidenen Rahmen. Es kann sich um eine Flüssigkeitsansammlung handeln. Diese soll über die Eileiter ablaufen, ansonsten müsste nochmals geöffnet werden. Allerdings erst in ein paar Monaten. In die frischgenähte Wunde will ich jetzt nicht eingreifen!» Gesagt, getan, und die Schwarzweisse, «mit grosser Wahrscheinlichkeit an einem Ovarialtumor leidende», ist schnell wieder im Pool bei den anderen 28 kernigen Prachtexemplaren.

Der kalendarische Frühlingsanfang 21. März steht vor der Tür und für Dr. Ralph Knüsel und sein Fishdoc-Team die Frühlings-Checks ihrer kaltblütigen Pflegeschützlinge. Treten inzwischen keine unerwarteten Komplikationen bei den Fischen auf, dürfen sie ihren Hausarzt zum vereinbarten Kontrolltermin im Mai oder Juni wieder «begrüssen».

Text und Bilder: Anita Baechli, abcomunica.ch

fishdoc GmbH in Rain/LU

Fishdoc Dr. med. vet. Ralph Knüsel ist für Kunden und Kollegen stets erreichbar, auch unterwegs.

Dr. med. vet. Ralph Knüsel betreut neben den Koi die meisten grösseren Fischzuchten in der Schweiz, ist als «Fachexperte Fische» für mehrere zentralschweizer Kantone beratend tätig und mit amtlichen Kontrollaufgaben bei Fischhaltungsbetrieben betraut. Seine Ehefrau, Dr. med. vet. Fabienne Ott Knüsel, ist 50% Teilhaberin, operiert kranke Koi und betreut die Region Zentralschweiz. Dr. med. vet. Ilka Schumacher betreut, nebst ihrer Tätigkeit als amtliche Tierärztin für den Kanton St. Gallen, im Teilzeitpensum Kunden in der Ostschweiz sowie Österreich. Dr. med. vet. Michel Bula versorgt neben den Koi insbesondere Aquarienfische und ist vorwiegend für die Nord- und Westschweiz zuständig. info(at)fishdoc.ch | www.fishdoc.ch

 
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