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Fachbereich Wirtschaft:
Christoph Peter
wirtschaft(at)gstsvs.ch
Telefon 031 307 35 35

Rechtsdienst:
Sarina Keller
recht(at)gstsvs.ch
Telefon 031 307 35 35

Bitte beachten Sie die telefonischen Auskunftszeiten des Rechtsdienstes.

Diese Dienstleistungen sind GST-Mitgliedern vorbehalten.

Veranstaltungen

28.03.2017 - 18.12.2018
Bern, CH
12.01.2018 - 21.12.2018
Lausanne, CH
10.04.2018 - 03.12.2019
Zürich, CH

Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz

Informationen und Dokumente für GST-Mitglieder

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Arbeitssicherheit

Modulbuch Veterinär

Begleitmassnahmen für TPA Lernende

Berufliche Strahlenexposition

Als beruflich strahlenexponiert gilt, wer in seiner beruflichen Tätigkeit oder Ausbildung durch eine kontrollierbare Strahlung eine effektive Dosis von mehr als 1 mSv pro Jahr (Grenzwert für die Bevölkerung) akkumulieren kann oder wer regelmässig in kontrollierten Zonen arbeitet oder ausgebildet wird.

Informationen des BAG:
Dosimetrie und berufliche Strahlenexposition

Aus- und Fortbildung im Strahlenschutz

Personen, die mit ionisierender Strahlung umgehen, müssen entsprechend ihrer Verantwortung und Tätigkeit aus- und fortgebildet werden.

Grundkurs Strahlenschutz Sachverstand konventionelle Radiologie
Tierärztinnen/Tierärzte, welche eine Bewilligung zum Betreiben einer diagnostischen Röntgenanlage beantragen wollen, müssen eine Strahlenschutzausbildung absolvieren (Dauer 1 Tag). Diese Ausbildung gilt als Nachweis der notwendigen Ausbildung im Strahlenschutz zur Durchführung diagnostischer Anwendungen mit konventionellen veterinärmedizinischen Röntgenanlagen und um als Strahlenschutz-Sachverständige/r für diese Anwendungen zu fungieren. Ausgenommen ist die Bedienung von computertomografischen Anwendungen. Die Voraussetzung zum Kursbesuch ist das eidgenössische Tierarztdiplom oder eine gleichwertige, anerkannte ausländische Ausbildung.

Fortbildungspflicht im Strahlenschutz
Die revidierte Strahlenschutz Ausbildungsverordnung tritt ab dem 1. Januar 2018 in Kraft. Tierärztinnen und Tierärzte mit einer Bewilligung als Strahlenschutz-Sachverständige müssen sich neu alle fünf Jahre fortbilden. Im Weiteren sind sie verantwortlich, dass alle Personen im Betrieb (Veterinärmediziner und TPA), die mit ionisierender Strahlung arbeiten, ebenfalls alle 5 Jahre die Fortbildungspflicht nachweisen können. Somit wird eine obligatorische Fortbildung von allen Personen verlangt, die Umgang mit ionisierender Strahlung haben oder dieser ausgesetzt sein können. Die erlaubten Tätigkeiten dürfen nur ausgeübt werden, solange der notwendige Nachweis der Aus- bzw. Fortbildung erbracht wird.

Merkblatt zur Fortbildungspflicht für den Strahlenschutz Sachversand

Informationen des BAG:
www.strahlenschutzrecht.ch
Die wichtigsten Infos sind in der Merkblättern «Was ist neu in der Medizin» und «Was ist neu für nuklearmedizinische Tätigkeiten beim Umgang mit radioaktiven Quellen» zu finden.

Schwangerschaft / Mutterschaft

Schwangere Frauen und Mütter sind durch das Gesetz besonders geschützt.

Weitere Informationen rund die Mutterschaft finden Sie in der Rubrik Beruf und Familie.

 
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