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Diese Dienstleistungen sind GST-Mitgliedern vorbehalten.

Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte GST

Coronavirus

Informationen rund um das Coronavirus finden Sie unter www.gstsvs.ch/corona (die Seite wird laufend ergänzt).

Für GST-Mitglieder: Erweiterung der GST-Rechtsauskunftszeiten für Anfragen rund um das Coronavirus (gültig ab 19. März 2020 bis auf weiteres)


GST-Medienmitteilung vom 17. März 2020

Coronavirus: Tierarztpraxen gewährleisten die medizinische Grundversorgung für Heim- und Nutztiere


Tierarztpraxen und -kliniken bleiben weiterhin offen beschränken sich jedoch auf die Grundversorgung und zwingend notwendige Behandlungen. Der Notfalldienst wird aufrechterhalten.

Der Entscheid des Bundesrats vom 16.3.2020, die Situation in der Schweiz neu als «ausserordentliche Lage» einzustufen, hat auch Einfluss auf die tierärztliche Versorgung von Heim- und Nutztieren. Grundsätzlich bleibt die zwingend notwendige tierärztliche Leistung bestehen und die Tierarztpraxen bleiben offen. Tierärztinnen und Tierärzte sowie die Tiermedizinischen Praxisassistentinnen leisten weiterhin die Grundversorgung wie notwendige Untersuchungen und Behandlungen, Notfallversorgung, Futter- sowie Medikamentenverkauf.

Allerdings wird der Leistungsumfang eingeschränkt, nicht dringliche Behandlungen werden nicht ausgeführt und auf später verschoben. Die Anweisungen des Bundesamts für Gesundheit BAG werden in den Praxien eingehalten und gelten auch für die Kunden. Tierhalter sind angehalten, sich telefonisch anzumelden und werden wo immer möglich nur einzeln in die Praxis und die Wartezimmer gelassen.

Sichergestellt ist auch die tierärztliche Versorgung von Nutztieren in der Landwirtschaft. Zur tierärztlichen Grundversorgung im Nutztierbereich gehören auch Untersuchungen, Probenerhebungen oder Kontrollen welche für die Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit, für den Tierschutz oder für die Tierseuchenüberwachung relevant sind.

Die Tierärzteschaft setzt damit die Bestimmung des Bundesrats durch, wonach Gesundheitseinrichtungen geöffnet bleiben, aber auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Behandlungen verzichtet wird.


Das neue Coronavirus: Informationen für Tierhalterinnen und Tierhalter

Das Risiko, dass Tiere mit dem Coronavirus angesteckt werden können, wird zurzeit als sehr gering eingeschätzt. Nähere Informationen für Tierhaltende von der Universität Zürich

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beantwortet die häufigsten Fragen der Bevölkerung und der Fachleute zu den Folgen der ausserordentlichen Situation wegen des Coronavirus. Alle Antworten gelten unter der Einhaltung der allgemeinen BAG-Regelungen.


Mittwoch, 09. März 2016

Der Nationalrat behandelt heute im Rahmen der Frühjahrssession die «Initiative für Ernährungssicherheit». Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte GST unterstützt diese Initiative und hat die Nationalrätinnen und Nationalräte in einem Brief gebeten, diese gutzuheissen. mehr »

Donnerstag, 03. März 2016

An der Vetsuisse-Fakultät in Bern und Zürich haben dieses Jahr 114 Studierende erfolgreich ihr Staatsexamen bestanden. Traditionell werden die frisch diplomierten Tierärztinnen und Tierärzte von der GST zu einem Abendanlass eingeladen – eine gute Gelegenheit, dem Tierärzte-Nachwuchs in einem feierlichen Rahmen zu gratulieren.  mehr »

Mittwoch, 24. Februar 2016

Das Schweizer Archiv für Tierheilkunde (SAT) wird in diesem Jahr 200 Jahre alt. Die international älteste Fachzeitschrift für Tierärztinnen und Tierärzte hat seit ihrer Gründung das Ziel, die Veterinärmedizin weiterzuentwickeln. Die Herausgeberin des SAT, die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST), feierte das Jubiläum gestern in Bern. mehr »

Donnerstag, 18. Februar 2016

Die tierärztliche Notfallversorgung ist heute insbesondere in ländlichen Regionen schwierig abzudecken und kaum kostendeckend. Um diese Problematik darzulegen und zu diskutieren, trafen sich im Januar auf Einladung der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte GST Vertreter der Fachsektionen und Ämter sowie Personen aus der Praxis zu den «Habsburger-Gesprächen». mehr »

Freitag, 05. Februar 2016

Eine neue Informationskampagne macht zukünftige Hundebesitzer darauf aufmerksam, dass ein Hundekauf kein Spontanentscheid sein darf und worauf zu achten ist, um böse Überraschungen zu vermeiden. Im Rahmen der gemeinsamen Kampagne lancieren das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und der Schweizer Tierschutz (STS) die Broschüre «Augen auf beim Hundekauf» und die Website www.hundekauf.ch. mehr »

Mittwoch, 03. Februar 2016

Auf Antrag der Arbeitgeber-Sektion SVAT an der Präsidentenkonferenz 2/2014 prüfte die GST Angebote von externen Partnern für die Einführung eines Inkassoservices für Tierarztpraxen. Die GST hat nach Prüfung mehrerer Offerten mit der Firma Creditreform eine Vorzugslösung für GST-Mitglieder ausgearbeitet. mehr »

Montag, 01. Februar 2016

Bei Fragen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben können sich GST-Mitglieder an die Fachstelle UND wenden, einer unabhängigen Partnerin der GST. mehr »

Montag, 25. Januar 2016

Mit dem Wechsel der Hundedatenbank und -registrierung von ANIS zu AMICUS sind Fragen der Verantwortlichkeit aufgeworfen worden. Diese Zuständigkeitsfragen waren bereits bei der Registrierung bei ANIS aktuell, haben sich aber jetzt, mit der Inbetriebnahme von AMICUS, wieder akzentuiert.  mehr »

Mittwoch, 06. Januar 2016

Das Schweizer Archiv für Tierheilkunde (SAT) wurde 1816 gegründet. Es feiert damit in diesem Jahr sein 200-jähriges Jubiläum. Somit ist das SAT auch international gesehen die älteste aller heute noch existierenden veterinärmedizinischen Fachzeitschriften. Im Januar gibt die GST zum hohen Geburtstag seiner Fachzeitschrift eine Jubiläums-Ausgabe heraus. mehr »

Dienstag, 22. Dezember 2015

Kälbermast milchbetonter Rassen lohnt sich finanziell nicht. Immer häufiger werden männliche Nachkommen von Hochleistungsmilchkühen als tot geboren gemeldet oder sterben gemäss den Zahlen der Tierverkehrs-Datenbank in den ersten drei Lebenstagen. Eine der wahrscheinlichen Ursachen dafür ist, dass eine gewisse Anzahl dieser Kälber direkt nach der Geburt getötet oder im Krankheitsfall nicht behandelt und sterben gelassen wird. Die Gründe sind vorwiegend wirtschaftlicher Natur. mehr »

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